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Europameisterschaft 2018 in Norwegen

Vom 26. bis 29. Juli 2018 fanden in Skien, ca. 2 Stunden südwestlich von Oslo in Norwegen die Europameisterschaft 2018 im Crossminton statt. In den 3 Tagen wurden die besten europäischen Spieler in den Einzelkategorien und die besten Doppelpaarungen ermittelt.

 

Von den SpeedBats war Andrea bis nach Norwegen geflogen. Als amtierende Europameisterin im Damendoppel erhoffte Sie sich erneut gute Chancen im Spiel der besten Paarungen, dieses Mal mit Anja Rolfes von den Speedlights München.

 

Los ging der Wettkampf jedoch mit der Einzelkategorie am 26. Juli, bei denen Andrea drei Gruppenspiele für sich entscheiden konnte. Bei tropischen Temperaturen in der Sporthalle des Skien Fritidspark kam sie ganz gut ins Spiel.

 

Am nächsten Tag standen sowohl Einzel- als auch Doppelspiele auf dem Programm. Nach dem ersten Auftaktsieg im Doppel ging es direkt im Halbfinale gegen das starke kroatische Schwesternpaar Laura und Zrinka Jagecic hoch her. Den ersten Satz entschieden die Kroatinnen sicher für sich. Auch im zweiten Satz sah alles nach einem klaren Sieg der Gegnerinnen aus. Dann verdrehte sich Anja auch noch das Knie, so dass die Deutschen sich eine Auszeit nahmen. Da fiel die Entscheidung: ab diesem Zeitpunkt alle Kraft und Konzentration in das schnelle Spiel zu geben. Und es funktionierte. In einer fulminanten Aufholjagd sicherten sich Andrea und Anja den zweiten Satz. Und konnten den Flow beibehalten. Erleichtert und überglücklich stand die Finalteilnahme fest.

 

Im Einzel konnte Andrea auch das vierte Gruppenspiel für sich entscheiden und trat als Gruppenerste danach im Achtelfinale gegen die starke Schwedin Linea Granberg an. Mit einer konzentrierten Leistung und viel Puste konnte sie auch dieses Spiel für sich entscheiden. Das Viertelfinale wartete.

 

Doch da war dann leider die Luft raus. Deutlich und durch einen Krampf im Oberschenkel gezeichnet, ging dieses Spiel an die sehr stark spielende Polin Marta Urbanik.

 

Es war dann auch Marta, die mit ihrer Partnerin Sabina Schabek am dritten Tag auf Andrea und Anja im Finale des Damendoppels wartete. Doch die Deutschen ließen nichts anbrennen, spielten gut die Lücken heraus und gewannen Punkt für Punkt an Vorsprung. Und schließlich: EUROPAMEISTER!

 

(c) Andrea Horn

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