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Deutsche Doppelmeisterschaften 2016 und Poing Open 2016

Der Titel im Damendoppel ist zurück!

Poing, 22. Oktober 2016 - deutsche Meisterschaft in der Kategorie „Doppel“!

 

Damit auch wirklich alle Startenden auf ihre spielerischen Kosten kamen, entschieden sich die Organisatoren am Sonntag noch ein kleines Turnier, die „Poing Open“, auszurichten.

 

Los ging es jedoch am Samstag mit den Matches im Damen- und Herrendoppel.

 

Martin spielte mit Christian Enzinger (Poing Speed Fires) und Thomas gemeinsam mit Sebastian Bruszies (Poing Speed Fires). Für Martin und Thomas war es das erste Mal, dass sie gemeinsam mit ihren jeweiligen Doppelpartnern im Feld standen. Alle vier Spieler fanden gut ins Turnier und spielten stark. Dennoch schieden sie in der Vorrunde nach spannenden Spielen aus.

 

Andrea und Verena traten gemeinsam mit dem Ziel an, den Meistertitel im Damendoppel – nach drei Jahren – wieder nach Dresden zu holen. Anfänglich schien in den ersten Spielen jedoch „der Wurm drin zu sein“, denn beide fanden überhaupt nicht ins Spiel und hatten bereits in der Vorrunde die erste Niederlage vor Augen. Nach spannenden drei Sätzen mussten sie das erste Match abgeben. Jetzt hieß es „nur nicht aufgeben“ und sich der eigenen Stärken besinnen! Die Selbstmotivation klappte und die weiteren drei Spiele konnten souverän gewonnen werden. Das Viertelfinale war damit erreicht. In den darauffolgenden Spielen hielten Andrea und Verena ihre Spielstärke konstant hoch und ließen ihre Gegner keinen Moment mehr aus den Augen.

 

Somit stand es gegen 21:00 Uhr fest: Andrea und Verena sind nach drei Jahren erneut Deutsche Meister im Damendoppel und der Titel ist zurück in Dresden!

 

Während der Spiele im Bereich Damen und Herren fanden zeitgleich die Mixed-Doppel statt. Das altbewährte und bereits erfolgreiche Team Andrea und Martin, sowie das noch recht neue Mixed-Team Verena und Thomas traten in dieser Kategorie an. Beide Teams konnten sich in der Vorrunde von ihrer besten Seite zeigen und sicherten sich damit die weitere Turnierteilnahme. Im weiteren Verlauf verloren beide Teams gegen die überaus starke Konkurrenz und belegten schlussendlich die Plätze acht und fünf.

 

Während Andrea, Verena, Martin und Thomas in den Doppelkategorien starteten, wurde es bereits für Frank in der Ü40 Kategorie der Poing Open ernst. Frank behielt trotz der an diesem Tag zurückgelegten langen Fahrt die Nerven und bestritt souverän seine Spiele. Im Finale traf Frank auf den befreundeten Berliner Spieler Georges Nilos. Beide spielten in diesem Jahr schon mehrfach in diversen Finalspielen gegeneinander. Und auch dieses Mal sollte der nervenstärkere Spieler gewinnen. An diesem Abend bewies Frank sein physisches und psychisches Leistungsvermögen, holte sich den Sieg in zwei Sätzen und nahm den Titel mit nach Hause.

 

Am Sonntag starten Andrea, Martin, Thomas, Verena und unser jüngstes Mitglied Niklas (10) in den jeweiligen Einzelkategorien der Poing Open. Niklas startete als Jüngster in der U14 Kategorie. Hier fand der Spielmodus Jeder-gegen-Jeden statt. Niklas verlor nur ein Spiel und schnappte sich bei seiner ersten Turnierteilnahme gleich den zweiten Platz. Von so viel Ehrgeiz überrascht, zeigten alle Großen ihren Stolz über den kleinen Gewinner. Die anderen Vier hatten bereits in der Vorrunde schwere und anstrengende Spiele. Teilweise wurden die Spiele in drei Kopf-an-Kopf-Sätzen entschieden. Alle vier Spieler überstanden die Vorrunde und konnten am weiteren Turniergeschehen teilnehmen. Doch leider wurden die Gegner immer anspruchsvoller, die Spiele anstrengender und die Kräfte von Martin, Thomas und Verena schwanden. Alle Drei schieden daher vorzeitig aus dem Turnier aus. Andrea konnte ihre letzten Kräfte mobilisieren und holte sich einen Satz nach dem anderen. Sie konnte sich bis ins Halbfinale durchsetzen. Hier traf sie an diesem Tag auf Franziska Ottrembka (Füchse Berlin). Gegen Franziska verlor Andrea ihr Spiel und belegte damit den glücklichen dritten Platz.

 

Vielen Dank an die Veranstalter die Poing Speed Fires. Es waren zwei anstrengende aber wunderschöne Spieltage, an denen alle auf ihre Kosten gekommen sind. Bis zum nächsten Mal.

 

(c) Verena Horn

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